Apoxie Sculpt

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Apoxie Sculpt

Beitrag von hotte8487 am Sa 18 Jun 2016 - 21:01

Apoxie Sculpt ist eine weiche, formbare Masse aus zwei Komponenten (A+B), diese werden zu gleichen Teilen gemischt und geknetet. Apoxie lässt sich vielseitig verwenden und hat laut Hersteller eine Verarbeitungszeit von ca. 2 Stunden, härtet in 24 Stunden aus und besitzt eine glatte Oberfläche. Es ist in 12 Farben verfügbar; ich verwende meistens einfach grau.
Ich nutze Apoxie zur Herstellung von Zimmerit, für Schweißnähte und auch bei der Nachmodellierung von Resinfiguren.

Darstellung von Zimmerit

Zimmerit wurde nur an deutschen Kampffahrzeugen im 2. Weltkrieg verwendet. In der Produktion kam es lediglich zwischen 1943 und 1944 zum Einsatz. Ziel des Zimmeritbelags war die Abwehr von magnetischen Hohlladungen, die insbesondere an der Ostfront eingesetzt wurden. Es handelt sich dabei um ein Material ähnlich wie Zement und wirkte wie ein " magnetischer Isolator" zwischen Mine und Panzer. Die Oberfläche der Beschichtung wurde zusätzlich noch strukturiert, um die Antihaftwirkung zu erhöhen. Bei größeren Panzern wie dem „Elefant“ wurde dieser Belag nur in den Bereichen angebracht, die für einen stehenden Infanteristen erreichbar waren, da das Zimmerit auch das Standardgewicht erhöhte.

Viele Modellbauer scheuen sich davor Zimmerit selber aufzubringen und es gibt tatsächlich auch andere Möglichkeiten, um gute Ergebnisse zu erzielen, wie Formteile-Kits mit präzisen Darstellungen von Zimmerit.

Für das Aufbringen von Zimmerit mittels Apoxie nutze ich folgende Werkzeuge und Hilfsmittel:
• Backpapier
• Nudelholz
• Wasser
• Skalpell
• Ein paar kleine Spachtel
• Stempel für die Struktur

Je nach gewünschtem Zimmerit-Muster müssen entsprechende Stempel oder Prägewerkzeuge vorhanden sein. Erhältlich sind verschiedene Werkzeuge wie Metall Zahnspachtel oder auch Rollen-Stempel; es können aber auch einfache Dinge sein wie Schraubverschlüsse mit geriffelter Oberfläche usw. Einfache Muster lassen sich auch mit einem kleinen Schraubenzieher herstellen.

Das Verfahren
Es werden gleiche Teile Kitt der Komponenten A + B entnommen und so lange geknetet, bis sie gut vermischt sind. Eine kirschkerngroße Kugel reicht aus um ungefähr 5 bis 8 cm² Fläche zu bedecken. Wichtig ist es immer nur an einer Fläche zu arbeiten, so dass bei größeren Flächen so eine Art „feucht in feucht“-Bauweise erfolgt.
Die Spachtelmassenkugel wird mit den Fingern flachgedrückt und auf ein Stück Pergamentpapier gelegt. Bedecke den Kitt mit einem weiteren Stück Backpapier und rolle dann den Kitt so flach wie möglich mit dem Nudelholz aus.
Die Modell-Oberflächen habe ich zwar gereinigt, aber nicht angeschliffen. Dann ziehe ich das Pergamentpapier ab und bringe dann den Kitt auf die Oberfläche des Modells. Finger vorher mit Wasser befeuchten, um ein Verkleben zu verhindern. Jetzt wird der Kitt so flach und dünn wie möglich ausgearbeitet. Mit einem Skalpell wird der Kitt an den Stellen entfernt, wo er nicht hingehört.
Dann kann das Muster mit dem Stempelwerkzeug hergestellt werden. Die Oberfläche des Werkzeugs muss regelmäßig befeuchtet werden um sicher zu sein, dass kein Verkleben auf dem Stempel stattfindet!
Es muss nicht immer ganz korrekt sein, zu genau wirkt eher unrealistisch. Ist eine Platte oder ein Bauteil fertig strukturiert, ist es sinnvoll, sie für eine Nacht oder mindestens 4 -6 Stunden ruhen zu lasen. Der Kitt ist immer noch weich und die Arbeit könnte sogar noch mit dem Daumen ruiniert werden.

Diese Flächen wurden mit einem kleinen Schraubenzieher geprägt; dass geht nicht sehr schnell, erlaubt aber eine individuelle Struktur und verzeiht auch kleine Fehler.



Das wird so fortgesetzt bis alle Flächen fertig sind. Komplette Abplatzungen lassen sich am Besten in diesem Zustand herstellen. Einfach mit dem Skalpell die Knete einschneiden und anschließend entfernen.
Wenn die Knete ganz trocken ist, kann sogar gespant werden oder pockennarbige Stellen als Beschussschaden dargestellt werden.



Das obige Bild zeigt einige hinzugefügte Kampfschäden an einem Tiger I, nachdem das Zimmerit trocken war.


Zuletzt von hotte8487 am Fr 24 Jun 2016 - 22:59 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Apoxie Sculpt

Beitrag von Radfahrer am So 19 Jun 2016 - 11:12

I need: Zimmerit!
Gute Anleitung.
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Re: Apoxie Sculpt

Beitrag von Coyote am So 19 Jun 2016 - 14:33

Danke für das hervorholen vergessener Möglichkeiten.
Hatte es vor Jahren im 1/18er Bereich viel genutzt, allerdings durch Aufgabe des Hobbybereichs auch wieder verdrängt.

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Gruß
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Darstellung von Schweißnähten

Beitrag von hotte8487 am Fr 24 Jun 2016 - 22:59

Schweißnähte sind an fast allen Panzern vorhanden und daher für ein gutes Modell fast unverzichtbar. Einiges an Exterieur ist zwar auch gegen die Panzerplatten geschraubt, viele Halter aber auch einfach nur aufgeschweißt.

Ob überhaupt und wenn ja an welchen Stellen unser Modell Schweißnähte erhalten muss, kann nur an Hand einer gründlichen Recherche herausgefunden werden.

So wurden beispielsweise beim Henschel Königstiger die ersten Kommandantenkuppeln noch aufgeschweißt, bei den späteren Modellen dann auf den Turm aufgeschraubt. Unterschiede bestanden auch in der Ausführung der Schweißnähte, manche waren durchgehend, wieder andere Bauteile waren nur mehrmals geheftet.

Die Darstellung von Schweißnähten im Maßstab 1:16 stellt doch den ein oder anderen vor Probleme; es gibt aber auch hier wieder die unterschiedlichsten Methoden und auch Materialien; ich bleibe bei Apoxie, denn das ist ja das Thema...

Für die Schweißarbeiten mit Apoxie nutze ich folgende Werkzeuge:

  • Wasser
  • Skalpell mit spitzer Klinge
  • Eine kleine Spritzenkanüle oder auch ein kleines Röhrchen, schräg angeschliffen
  • Lupenbrille

Das Verfahren
Wie gehabt werden gleiche Teile der Kittkomponenten A + B so lange geknetet, bis sie gut vermischt sind. Für Schweißnähte reichen allerdings bereits kleinste Mengen. Anschließend wird die Spachtelmassenkugel zu einem dünnen Würstchen von ungefähr einem Millimeter Durchmesser ausgerollt. Dieses wird dann mit dem Skalpell auf die jeweils benötigte Länge zugeschnitten.
Eine besondere Oberflächenvorbereitung außer der Reinigung erfolgt auch hierbei nicht. Mit dem Skalpell wird die Knete in die Ecke zwischen die zu verbindenden Bauteile gedrückt, die Breite der Knete außen entsprechend der Stärke (Breite) der Schweißnaht.
Dann wird das eigentliche Muster hergestellt; dazu wird die Kanülenspitze leicht in die Knete eingedrückt, wieder herausgezogen und ein kleines Stück weiterbewegt. Dieses Prozedere wird in kurzen Abständen wiederholt. Das Befeuchten des Werkzeugs ist auch hier Voraussetzung, um ein Verkleben zu verhindern.

Es kann vorkommen, dass manche Teile erst noch vorbereitet werden müssen, wie hier am Panther von Tamiya. Die Fugen der Schweißnähte wurden erst mit einem Skalpell v-förmig ausgekratzt…



…und anschließend verschweißt. Auch die Anbauteile an der Kanonenblende waren beim Panther angeschweißt.



An den Plattenenden wurden von mir nicht nur Schweißnähte hinzugefügt, sondern auch noch versucht, die Trennschnitte vom Brenner an den Plattenenden darzustellen.



Hier ein paar Nähte auf dem Turmdach…



…und am Heck.



Abschließend mal ein Beispiel für geheftete Anbauteile; die Halter für die Reservekettenglieder.



Zuletzt von hotte8487 am So 31 Jul 2016 - 9:36 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Nachmodellierung von Resinfiguren

Beitrag von hotte8487 am Fr 29 Jul 2016 - 23:48

greets
Eine passende Besatzung ist praktisch das I-Tüpfelchen bei einem guten Panzermodell.
Die meisten Figuren-Bausätze verwenden als Ausgangsmaterial Resin. Dabei handelt es sich um ein sehr stabiles Kunstharz. Die Figuren bestehen meistens aus mehreren Einzelteilen; Kopf, Rumpf und Gliedmaßen sowie auch Waffen und Ausrüstungsgegenstände müssen zusammengesetzt werden. Somit lassen sich die einzelnen Figurenteile auch unterschiedlich kombinieren. Zum Verkleben der Einzelteile nutze ich Sekundenkleber in Gelform.
Als Beispielobjekt dient hier mal dieser Bausatz einer kompletten Pantherbesatzung von Verlinden. Enthalten sind neben verschiedenen Ausrüstungsteilen drei Halbfiguren und eine Vollfigur.



Allerdings ist hier auch gut zu erkennen, dass Arme und Beine schon eine bestimmte Stellung haben und es daher nicht ohne weiteres möglich ist, die Figur in einer anderen Pose darzustellen. Und da kommt das Apoxie wieder ins Spiel.
Um die gewünschte Pose zu erreichen, müssen die Gliedmaßen oftmals mehrfach getrennt werden, dabei geht Material und natürlich auch teilweise die Struktur (z.B. Falten in der Uniform) verloren.

Eigentlich sind besondere Werkzeuge nicht erforderlich und auch die Materialien sollten vorhanden sein.

  • Werkzeug zum Trennen der Figuren; ich benutze meistens den Dremel mit Trennscheibe und Staubschutzmaske
  • Kleiner Handbohrer mit Bohrer 0,8 mm
  • Stahldraht 0,8 mm Ø
  • Trennmittel bzw. Wasser
  • Skalpell mit spitzer Klinge
  • Schleiffeilen und Schleifpapier
  • Lupe/Lupenbrille

Das Verfahren
Ich verändere in diesem Beispiel die Figur aus dem obigen Bausatz, die stehend ist und mit dem Nachladen der Leuchtpistole beschäftigt ist. Ich habe ihn zum Kommandanten meines Panther umgearbeitet, der sich mit der linken Hand am Kuppelring festhält und mit der rechten Hand das Sprechfunk-Set bedient.
Die Beine habe ich komplett weggelassen, nur ein kleines Stück der Hose zur Korrektur der richtigen Höhe in der Kuppel wurde untergesetzt. Alle Trennschnitte wurden mit dem Dremel ausgeführt; dass staubt bei Resin ordentlich und daher sollte unbedingt ein Atemschutz verwendet werden. Rechter Ober- und Unterarm blieben in der Stellung erhalten, allerdings musste der gesamte Arm mehr in Richtung Kopf gebracht werden. Arm und Körper erhielten eine kleine Bohrung über die beide mittels einem Stück Stahldraht miteinander verbunden wurden. Anschließend wurde die entsprechende Stellung des Arms hergestellt und mit Sekundenkleber fixiert.
Der linke Arm musste etwas weiter vom Körper abgespreizt werden, um einen natürlichen Festhaltegriff darzustellen.



Außerdem musste die Pistole entfernt werden und die Hand zum Festhalten am Turmring gedreht werden. Auch die Finger der linken Hand mussten ergänzt und angepasst werden. Zusätzlich wurde noch die Stellung des Kopfes geändert.







Zum Auffüllen werden wie immer gleiche Teile der Komponenten A + B so lange geknetet, bis sie gut vermischt sind. Die Menge richtet sich nach dem zu ergänzenden Material an der Figur.



Eine besondere Oberflächenvorbereitung erfolgt auch hierbei nicht. Mit einem Skalpell o.ä. wird die Knete zwischen die zu verbindenden Teile gedrückt und mit wenig Überschussmaterial geglättet, weil es etwas schwindet beim Trocknen. An strukturierten Stellen wird das Apoxie entsprechend dicker aufgetragen und grob modelliert.
Zu guter Letzt wurde noch das Sprechfunkgerät in die rechte Hand eingearbeitet.



Nach dem abtrocknen wird das Apoxie mit dem Dremel oder dem Skalpell nachbearbeitet und abschließend geschliffen; die regelmäßige Anprobe dabei nicht vergessen.
Resin sollte immer grundiert werden (habe ich mal irgendwo gelesen); bei sauberer Arbeit sollten anschließend keine Anzeichen mehr auf die vorgenommenen Änderungen zu erkennen sein. Hier mein fertiger Kommandant.


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Re: Apoxie Sculpt

Beitrag von Radfahrer am Sa 30 Jul 2016 - 12:23

Daumen hoch dafür!

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Re: Apoxie Sculpt

Beitrag von Coyote am Sa 30 Jul 2016 - 18:00

Hi Hotte, damit geht es garantiert einfacher. Mit meiner Variante ist etwas mehr Arbeit von Nöten. Werde es mir auch wieder holen.

Habe Ronny's Figuren mit normaler Spachtelmasse bearbeitet.










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Re: Apoxie Sculpt

Beitrag von hotte8487 am So 31 Jul 2016 - 9:33

Danke euch beiden für euer Feedback - nich dit man sich hier Mühe jibt und keener liest dit wa...  Sad

@ Eric: Ich kann das Zeug nur empfehlen:

  • weil eine Art Knete gut zu verarbeiten
  • ausreichend lange bearbeitbar
  • haftet im Prinzip auf allen Oberflächen
  • wird hart und widerstandsfähig aber bleibt auch etwas flexibel
  • lässt sich mit normalen Werkzeugen nachbearbeiten
  • kann natürlich auch bemalt werden


cheers

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Re: Apoxie Sculpt

Beitrag von Coyote am So 31 Jul 2016 - 11:43

Hi Hotte,

wie ich schon mal erwähnte...ich hatte es vor Jahren auch mal verwendet. Dann war es kurzzeitig von der Bildfläche verschwunden.

Hier ein paar Bsp. Die Fotos liegen schon einige Jahre zurück.

Hier waren es Haare und Bart...


Hier der Untergrund...


Hier dürfte es auch klar sein...


Der kleine Totenkopf auf der Haube....


Bodykit...


Hunde A A ....



Kakteen...



Naja und da war noch vieles mehr....

Absolute Klasse das Zeug!

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Re: Apoxie Sculpt

Beitrag von hotte8487 am So 31 Jul 2016 - 11:53

Jenau Eric. Fein wat de damals jebastelt hast. Cool  
Ma noch ne kurze Anmerkung zum Tijer I; die Ladeschützenluke jing eijentlich nich so weit zu öffnen, wa... scratch

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Re: Apoxie Sculpt

Beitrag von Coyote am So 31 Jul 2016 - 12:10

OT an: Stimmt, die muss einen Ticken höher.
http://waralbum.ru/wp-content/uploads/2009/07/20090701-tiger-1-5.jpg
OT aus. Cool

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Re: Apoxie Sculpt

Beitrag von hotte8487 am So 31 Jul 2016 - 19:36

...Eric, welch böse Seiten! Laughing
Inklusive zu jab dit drei Stellungen der Luke am Tijer I; jeöffnet eenmal arretiert (so hatte der Kolleje ooch gleich een bisschen Deckung dahinter)...



...und zum anderen janz uff, wenn die Arretierung ausjehangen wurde.



Im Übrijen sind die beeden Fijuren ma wieda supa jelungen; Thumbs up und paffen

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Re: Apoxie Sculpt

Beitrag von silberlocke am Mo 1 Aug 2016 - 21:40

Herrlich werde mal das Zeuge ganz klein mal ausprobieren jetzt wo ich weiß wie es verarbeitet wird.

Danke Euch

silberlocke

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Re: Apoxie Sculpt

Beitrag von Coyote am Mi 3 Aug 2016 - 7:36

Böse Seite? Ups? Hatte nur irgendwann mal das Bild gesehen und die Seite abgespeichert. Kannst gern auch rausnehmen.

Ja Locke, ist klasse das Zeug. Zum modellieren kannst es auch mit Wasser anfeuchten und so nochmals besser in Form bekommen.

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